Gas-Brennwerttechnik

Bei der Gas-Brennwerttechnik wird die im Abgas enthaltene Wärme für die Erhitzung des Heizungsvorlaufs genutzt. Allein dadurch können bis zu 15% der Energiekosten eingespart werden.


Öl-Brennwerttechnik

01. Bild Vaillant Gas-Brennwerttechnik fertig
Durch die Kondensation des Wasserdampfes wird bei der Öl-Brennwerttechnik ein Energiegewinn von etwa 6 Prozent gegenüber der konventionellen Niedertemperatur-Heiztechnik erreicht.

Die niedrigen Abgastemperaturen, die durch die hochwirksamen Wärmetauscherflächen erreicht werden, sorgen außerdem dafür, dass ein zusätzlicher Wärmegewinn aus dem Abgas von ca. 5 Prozent erzielt wird, denn das Abgas wird bis auf ca. 40 Grad abgekühlt.


Heizen mit Solarenergie und Photovoltaik

02. Bild Buderus Gas-Brennwerttechnik fertig
Der angenehme Nebeneffekt bei der Nutzung der Sonnenenergie ist nicht nur eine erhebliche Verringerung der aufgewendeten Kosten für die Beheizung des Hauses, sondern auch hier eine Schonung der Umwelt. Gleichzeitig bedeutet sie Unabhängigkeit von der Energiepreisentwicklung.

Alle Systeme sind technisch ausgereift, werden vom Staat gefördert und amortisieren sich beim derzeitigen Energiepreisniveau bereits nach kurzer Zeit.

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In einem ‚Standard-Einfamilienhaus‘ von rund 140m² reichen durchschnittlich bereits rund 4 – 6 m² Kollektorfläche aus, um den Großteil der Warmwasserversorgung zu gewährleisten.
Dafür notwendig sind neben Kollektoren der Einsatz eines Solar-Warmwasserspeichers und eine Regelung, die dafür sorgt, dass das konventionelle Heizgerät dann Wärme erzeugt, wenn die Kollektoren den Bedarf nicht mehr decken können.

Der Einsatz von Photovoltaik-Modulen zur Stromerzeugung zeigt: je mehr Module installiert werden, desto mehr Strom wird erzeugt. Dieser kann entweder selbst verwendet oder in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden.

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Erdwärme und Wärmepumpen

Im Erdinneren herrschen enorme Temperaturen von bis zu 6.000 Grad. Vulkane, heiße Quellen und Geysire erzeugen die Hitze. Die Wärme, die vom schmelzflüssigen Kern im Erdinneren an die Oberfläche dringt, bezeichnet man als Erdwärme.

Bei der Erdwärme werden sowohl die auf dem Weg nach oben liegenden Gesteins- und Erdschichten als auch unterirdische Wasserreservoirs erhitzt. Diese Wärme lässt sich unmittelbar zur Beheizung von Gebäuden einsetzten.
Für die Stromerzeugung ist die Erdwärme besonders interessant, da sie rund um die Uhr unabhängig von Jahreszeiten, Wetter und Klimabedingungen zur Verfügung steht.


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